NESTLÉ - Gewinne: 7,3 Mrd. USD (2007) |
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"Von der Wiege bis zur Bahre" -so könnte die
Philosophie von Nestlé lauten.
Babynahrung von Nestlé Nestlé brachte die erste industriell gefertigte Kindernahrung auf den Markt. Diese wurde in "Dritte-Welt-Ländern" aggressiv vermarktet. Die Flaschenernährung von Kleinkindern führte in den Ländern der südlichen Hemisphäre zu Mangelerkrankungen, Durchfall, Austrocknung und Infektionen. Nach 7 Jahren Boykott erkannte Nestlé 1984 endlich die Vermarktungsrichtlinien des WHO und UNICEF an. Dennoch umgeht Nestlé heute diese Vereinbarungen und erreicht durch Gratisproben und Geschenke, sowie penetranter Werbung, weiterhin Kleinkinder in den armen Ländern. Babynahrung von Nestlé in Pakistan Die Machenschaften des Nestlé-Konzerns im Bereich Säuglingsnahrung sind allen in diesem Bereich engagierten Menschen seit Jahrzehnten bekannt. Erstmals ist es nun möglich geworden, das System von Bestechungen des Gesundheitspersonals und von Ärzten minutiös nachzeichnen zu können. Ein ehemaliger Nestlé-Mitarbeiter aus Pakistan kann diese Kodex-Verstöße anhand seiner alltäglichen Arbeitsunterlagen nachweisen. Zur Erinnerung: 1981 verabschiedet die Weltgesundheitsversammlung nach einem langen Konsultationsprozeß zwischen WHO, UNICEF, den Herstellern und Nichtregierungsorganisationen (u. a. IBFAN) den Internationalen Kodex für die Vermarktung von Muttermilchersatzprodukten als einen Minimalkonsens. Seit Inkrafttreten brechen die Hersteller regelmäßig, absichtlich, systematisch und vorsätzlich im alleinigen Interesse der Profitmaximierung diesen Kodex. Notfalls gehen die Hersteller hierzu auch über Leichen; nach übereinstimmenden Schätzungen der WHO und von UNICEF sterben alljährlich 1,5 Millionen Säuglinge, weil sie nicht gestillt sondern mit künstlicher Babynahrung ernährt wurden. Nestlé und Wasser
Nach Angaben der UNESCO leben weltweit fast 1,3 Milliarden Menschen ohne ausreichende Trinkwasserversorgung. Der Preis für einwandfreies Wasser hat sich im letzten Jahrhundert versiebenfacht.
Wachsende Probleme bereitet die Beschaffung der großen Wassermengen, die für viele Milliarden Flaschen benötigt werden. Besonders das wasserreiche Kanada dient als Quelle für Flaschenwasser, sehr zum Ärger der lokalen Bevölkerung.
Internationale Konzerne schöpfen dort in großem Stil Wasser und zahlen dafür nichts oder wenig.
Der
Marktführer bei Flaschenwasser ist Nestlé.
Der Nestlé-Konzern vertreibt 77 Wassermarken (u.a. Vittel, Contrex, Perrier und San Pellegrino)
und hält damit 17 Prozent des globalen Wassermarktes. Nestlé's Umsatz von Flaschenwasser
liegt bei 6,2 Milliarden Euro.
Zusammen mit dem französischen Konkurrenzkonzern Danone wurden vor allem in Asien große Summen für den Kauf von lokalen Flaschenwasseranbietern in bevölkerungsreichen und wirtschaftlich aufstrebenden Ländern wie Indonesien und China investiert. Die vier großen Anbieter Nestlé, Danone, Coca-Cola und Pepsi teilen ein Drittel des globalen Flaschenwassermarktes unter sich auf, der Rest ist auf Hunderte oft kleine Firmen verteilt, von denen viele der Konkurrenz der großen Vier nicht standhalten werden.
Nestlé hat sich auch dem Verkauf von gewöhnlichem Trinkwasser verschrieben - für Gegenden dieser Welt, wo das Hahnenwasser schwer nach Chlor riecht oder gänzlich fehlt. Im brasilianischen São Lourenço hat Nestlé 1992 mit dem Kauf der Firma Perrier auch einen ganzen Park erworben, in dem es verschiedene Heil- und Mineralquellen gibt. Dort wurde schon seit längerer Zeit Mineralwasser produziert. 1998 liess Nestlé jedoch eine neue Fabrik auf dem Gelände erstellen, um fortan im grossen Stil die Quelle Primavera auszubeuten. Seit 1999 liess die Firma dieses sehr eisenhaltige Wasser illegalerweise entmineralisieren und fügte ihm anschliessend einige Mineralien wieder zu. Verkauft wurde das Wasser unter dem Etikett «Pure Life». Nestlé hat dieses Einheitswasser inzwischen in vielen Ländern mit aggressiven Werbemethoden eingeführt [vgl. WOZ 28/03].
Nestlé und EU-Milch Der Weltmarktanteil von Nestlé beim Milchpulver soll über fünfzig Prozent betragen - eine Zahl, die das Unternehmen aus prinzipiellen Gründen nicht kommentieren will. Weltweit verarbeitet Nestlé rund zehn Milliarden Liter Milch pro Jahr. In der EU alleine sind es 2,8 Milliarden Liter. Weil die EU zu viel Milch produziert und die Milchlobby grosses politisches Gewicht hat, subventionieren die EU-Staaten den Export von Milchprodukten. Gemäss Oxfam fliesst ein Teil der Subventionen in die Taschen von Nestlé. Hans-Jörg Renk, Mediensprecher von Nestlé, bestätigt diesen Sachverhalt, weisst aber darauf hin, dass "Nestlé grundsätzlich gegen solche Exportsubventionen ist". Oxfam kritisiert, dass das künstlich verbilligte EU-Milchpulver die Erzeugnisse der Milchbetriebe in den Entwicklungsländern unwirtschaftlich macht. Nestlé und Regenwaldabholzung Große Gebiete des indonesischen Regenwalds werden zerstört, um für Palmöl-Plantagen Platz zu schaffen. Ein neuer Bericht von Greenpeace "Erwischt: Wie zerstörerisch sich Nestlé’s Palmölverbrauch auf den Regenwald und das Klima auswirkt" zeigt, dass Nestlé dennoch weiter Palmöl vom indonesischen Hersteller Sinar Mas in bekannten Produkten wie KitKat, Nestlé Crunch, CoffeeMate, und PowerBar verwendet. Sinar Mas ist Indonesiens größter Palmölproduzent. Sinar Mas weigert sich seit Jahren, einem Stopp der weiteren Entwaldung zuzustimmen und hat entsprechende Initiativen im Runden Tisch für nachhaltiges Palmöl (RSPO) immer wieder blockiert. Aktuell besitzt der Sinar Mas 406.000 Hektar Ölpalmen-Plantagen. Dieser Lieferant verletzt internationale Standards und indonesisches Recht, ist an Landkonflikten beteiligt, rodet wertvolle Regenwälder in Orang-Utan-Gebieten und hat massive Expansionspläne. Nestlé und Kinderarbeit Die amerikanische NGO "Global Exchange" ruft zum Boykott von Nestlé auf unter dem Motto "Don't buy Nestlé Until Nestlé Buys Fair Trade". Hintergrund ist die Zwangsarbeit von Kindern auf Kakaoplantagen in der Elfenbeinküste. Nestlé ist dort der drittgrößte Einkäufer von Kakao. "Global Exchange" fordert Nestlé auf, nur fair gehandelten Kakao zu kaufen. 2005 hatte auch der International Labor Rights Fund (ILRF) eine Kampagne gegen Nestlé gestartet, weil der Konzern sein Versprechen nicht eingelöst hat, bis zum Juli 2005 alle Kinderarbeit auf seinen Kakaoplantagen in Westafrika zu beenden. Nestlé und Fairtrade Ab Januar 2010 wird der Kit Kat "Vier-Finger Riegel" aus dem Hause Nestlé im Vereinigten Königreich und Irland das Fairtrade-Siegel tragen. Dies ist eine der Maßnahmen aus dem globalen Kakao-Plan, den Nestlé im Oktober 2009 vorstellte. In diesem Plan sind Investitionen in Höhe von 65 Millionen Pfund für Programme zur Lösung von wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Problemen vorgesehen, insbesondere die Kakaobauern betreffen. Die Umstellung des Vier-Finger Riegels auf Fairtrade beinhaltet einen Mindestpreis für Kakao an gerade mal 600 Bauern, die Einhaltung von ökologischen und sozialen Standards, sowie das Verbot von Kinderarbeit. Warum übernimmt Nestlé nicht auch alle anderen Kakaobauern in das Fairtrade Schema und warum hat Nestlé das Versprechen zur Beendigung der Kinderarbeit auf seinen Kakaoplantagen bis 2005 nicht eingehalten? Vermutlich stehen dahinter ähnliche Motive wie bei der Fairtrade Zertifizierung des Partner Blend Kaffees. Nur 0.02% von Nestlé's Kaffeeeinkäufen erfolgen nach Fairtrade Konditionen, damit profitieren gerade mal 0.1% der von Nestlé abhängigen Kaffeebauern vom fairen Handel. Nestlé und Tierversuche
1974 erwarb das Unternehmen 49 % an der Holdinggesellschaft Gesparal und damit erstmals Anteile an einem Nonfood-Unternehmen. Die Gesparal hielt 53,7 % der Aktien des Kosmetikunternehmens L'Oréal und Nestlé kontrollierte dadurch den Konzern. 2004 wurde die Gesparal mit L'Oréal fusioniert und Nestlé hält nun direkt 26,4 % an L'Oréal. Der Kosmetikkonzern
L'Oréal war aufgrund seines Festhaltens an der Durchführung von Tierversuchen
zum Ziel von Boykottaufrufen durch Tierrechtler geworden. Daraufhin hat
L'Oréal erklärt, keine Tierversuche mehr für fertiggestellte Produkte durchzuführen. Diese Behauptung an sich ist zweideutig, denn fertige Produkte müssen nicht mehr getestet werden. Zudem kann davon ausgegangen werden, dass die Inhaltststoffe der kosmetischen Produkte weiterhin
in Tierversuchen getestet werden.
Im April 2006 übernahm der Kosmetikkonzern L'Oréal dann The Body Shop.
Der Naturkosmetikhersteller The Body Shop ist mit über 2.000 Läden in 54 Ländern vertreten.
Bisher galt The Body Shop als Vorzeigeobjekt in der Anti-Tierversuchs-Kampagne, weil Tests an Tieren grundsätzlich abgelehnt werden. Darüber hinaus wurden hohe Naturschutzstandards in der Produktion festgeschrieben und das Unternehmen unterstützt kleine, regionale Händler in der Dritten Welt. Die Übernahme durch L'Oréal könnte diese öffentliche Einschätzung nun aber ändern. Die britische Tierschutzorganisation Naturwatch hat nach Bekanntgabe der Übernahme zum Boykott gegen The Body Shop aufgerufen.
Im August 2011 machte die Tierrechtsorganisation PETA darauf aufmerksam, dass
Nestlé Tierversuche für Tee oder Teeinhaltsstoffe der Marke Nestea durchführt und/oder
Aufträge für solche Versuche an andere Unternehmen vergibt.
Demzufolge wird bei Nestlé an Mäusen und Ratten getestet und die Tiere werden, nachdem sie für die Versuche
gelitten haben, enthauptet.
Kein einziger dieser Tierversuche ist für Getränkehersteller gesetzlich vorgeschrieben. Vielmehr
haben US-amerikanische und europäische Aufsichtsbehörden betont, dass Tierversuche als Nachweis
für die gesundheitsfördernden Eigenschaften (sogenannte "Health Claims") eines Getränkes oder
Lebensmittels nicht erforderlich sind und diese auch nicht ausreichend belegen können.
Nestlé und Gentechnologie 1996 verkündete der Chef von Nestlé: "Gentechnologie ist wichtig. Dazu stehen wir. Nestlé wird weltweit nicht darauf verzichten - auch in Deutschland nicht. Darauf können Sie sich verlassen.". Im Sommer 1999 war Nestlé aufgrund des durch Greenpeace initiierten anhaltenden Verbraucherboykotts gezwungen, den Schokoriegel "BUTTERFINGER" - der als Testballon für
gentechnisch veränderte Lebensmittel gedacht war - vom Markt zu nehmen. Im "FRISKIES Grand Menu" Trockenfutter für Katzen fand sich bis vor kurzem immer noch genmanipuliertes Soja. Katzen können sich eben nicht dagegen wehren. Die Katzenfuttermarke FRISKIES wurde 1985 von Nestle übernommen. Im Januar 2001 wurde Nestlé durch Übernahme von RALSTON PURINA für 10,3 Milliarden US Dollar zum grössten Hersteller von Haustierfutter. Die neue Organisation wird "Nestlé Purina Pet Care" heissen und ihren Sitz in St. Louis, Missouri (USA) haben.Der weltweite Heimtierfuttermarkt wird auf 38 Milliarden US Dollar geschätzt. April 2001: Friskies Deutschland GmbH versichert Greenpeace gegenüber, die Firma habe "vertrauenswürdige und verifizierbare Herkünfte von nicht gentechnisch verändertem Soya, Mais und anderen Zutaten identifiziert und hat seine Produkte reformuliert, um diese traditionellen Zutaten zu verwenden." . Dies gelte auch für Friskies Grand Menu und Friskies Matzinger. Nestlé und Kolumbien Nestlé besteht in Kolumbien
seit 1945 und kontrolliert fast den gesamten Markt für Milchprodukte.
Der Schweizer Konzern wird von der kolumbianischen Gewerkschaft Sinaltrainal und der Schweizer NGO Multiwatch wegen zahlreichen Verstößen gegen Menschen- und Arbeitsrechte angeklagt. Zu den Vorwürfen gehören die Verfolgung der Gewerkschaft, Verschlechterung der Arbeitsbedingungen, Verletzung des Arbeitsrechts und Entlassungen aufgrund von Streiks.
Am 30. April 2009 wurden in der Nestlé-Fabrik in Bugalagrande erneut Todesdrohungen der paramilitärischen Organisation Aguilas Negras gegen
Nestlé- und Coca-Cola-Arbeiter der Gewerkschaft Sinaltrainal gefunden.
Nestlé hat sich nie offiziell von den Bedrohungen distanziert.
Nestlé und Gesundheit
Peter Brabeck, Vorstandschef von Nestlé, möchte den Nahrungsmittelkonzern in ein vertrauenswürdiges Ernährungs-, Gesundheits- und Wellness-Unternehmen umbauen. Brabecks Bekenntnis zu gesunder Nahrung ist eindeutig, Nestlés Produktpalette lässt auch andere Schlüsse zu: Der Konzern verkauft jährlich Speiseeis, Schokolade und sonstige Süssigkeiten im Wert von mehr als 10 Milliarden Euro, das entspricht mehr als 22 % des Konzernmsatzes an Lebensmitteln. Für Nestlé ist das kein Widerspruch. Ganz nach dem Motto: Es gibt keine schlechten Lebensmittel, bloß schlechte Ernährungsweisen.
Zunächst gescheitert ist jedenfalls der Versuch des weltweit größten Nahrungsmittelkonzerns, in Deutschland den lukrativen Markt für Nahrungsmittel mit gesundheitlichem Zusatznutzen zu erobern. Unter großem Werbe-Tamtam hatte Deutschland-Chef Patrice Bula erst vor gut einem Jahr die Dachmarke "NUTREL" präsentiert. Am Anfang wurden ein Müsliriegel für Schwangere und Stillende und ein Gemüsetrank mit komprimierten Rohkostnährstoffen in Apotheken und Drogerien verkauft. Bula steckte Millionen in eine PR-Kampagne und schickte Außendienstmitarbeiter zu Ärzten, um diese von der medizinischen Wirkung der teuren Riegel zu überzeugen. Doch Nutrel floppte. Statt schon für die Startphase angepeilte Umsätze im "zweistelligen Millionenbereich" zu erreichen, blieben die Riegel in den Regalen liegen. Jetzt wurde das Programm stillschweigend begraben.
[aus DER SPIEGEL 24/2005 vom 13.06.2005]
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Die Marken im einzelnen:
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BEBA (Babynahrung) BÜBCHEN (Baby-Penatencreme) |
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MAGGI |
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THOMY |
| Y | ALETE (Babynahrung) |
| Y | LÜNEBEST (Joghurt) |
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MELBA
MOTTA
MÖVENPICK SCHÖLLER
(Eis) 2006 durch Kauf der Eiscremefirma DREYER Weltmarktführer bei Speiseeis. In Deutschland stellt Nestlé nur noch Speiseeis unter seinen Premiummarken Schöller und Mövenpick her. Die Produktion von Handelsmarken für Discounter wie Aldi und Lidl wurde am 1. Januar 2007 an den Eisproduzenten Rosen Eiskrem im rheinischen Waldfeucht verkauft. |
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YOCO (Joghurt) |
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LC1 Joghurt |
| Y | SAROTTI (Schokolade) |
| Y | PERUGINA Schokolade, Pralinen (Italien) |
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ROWNTREE MACINTOSH:
AFTER EIGHT , LION , ROLO , QUALITY STREET , KITKAT , CARAMAC , SMARTIES , NUTS |
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CHOCO CROSSIES (Schokolade) |
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POWERSNACK (Schokolade) |
| CHOCLAIT CHIPS, BUTTERFINGER, MAVERICK, POLO (Süsswaren) | |
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CAILLER, FRIGOR, AERO, NESTLE SCHOKOLADEN (Schokolade u. Pralinen) |
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BUITONI (Nudeln) |
| Y | NESQUIK |
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NESCAFE CARO Kaffee |
| Y | DALLMAYR PRODOMO |
| Y | ALTA RICA CAP COLOMBIE (Kaffee) |
| Y | NESTEA |
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Marktführer bei Flaschenwasser: VITTEL, AQUAREL, PERRIER, SAN PELLEGRINO, CONTREX, ACQUA PANNA, ACQUA VERA, KLOSTERQUELLE, NESTLE WELLNESS, SAN BITTER, SILVETTA, ASPACHER, CONTREXEVILLE, REINBEKER, SANTA MARIA, NEUSELTERS, BLAUE QUELLEN |
| Y | ROCO (Konserven) |
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BÄRENMARKE |
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CRUNCHY NUTS FITNESS CHEERIOS CLUSTERS NESQUICK COOKIE-CRISP (Cornflakes) |
| Y | YES (Torty) |
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MOUSSE AU CHOCOLAT NOIR |
| Y | POWERBAR (Sporternährung) |
| Y | FRISKIES (Katzennahrung) |
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HERTA WURSTWAREN Wurst von Schweinen die mit Gen-Soja gefüttert werden. |
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FINDUS (Tiefkühlkost) |
| Y | LE PARFAIT (Brotaufstrich) |
| Y | CHAMBOURCY |
| Y | L'OREAL THE BODY SHOP (Kosmetik) |
| gentechnik in lebensmitteln | |