Nicht wenige Politiker in den USA stellten den geistigen Zustand des Präsidenten infrage, nachdem Möchtegern-Diktator Donald Trump dem Iran eine mit Flüchen durchsetzte Drohung ausgesprochen hatte, in der er das Regime aufforderte, "öffnet die verdammte Straße [von Hormus], ihr verrückten Bastarde", während er damit drohte, die Energie- und Transportinfrastruktur des Landes anzugreifen. Die Straße von Hormus ist geschlossen, weil der durchgeknallte Horrorclown zuammen mit Israel ohne vorhergende Provokation einen Krieg gegen den Iran begonnen hat, unter dem Vorwand der selben nuklearen Lügen, die US-Präsidenten seit Jahrzehnten erzählen, nämlich dass der Iran jeden Moment eine Atombombe entwickeln würde. Mit der Sprengung von Kraftwerken und Brücken schadet der US-Militärschlag dem iranischen Volk, also genau jenen Menschen, die Trump behauptete befreien zu wollen.
Nicht nur sein geistiger Zustand wirft Fragen auf, sondern auch sein körperlicher Zustand ist erkennbar desolat. Trump ist ein großer Fan von Junkfood der Unternehmen Coca-Cola Company und McDonald's. Vor allem auf Reisen ernährt sich der Möchtegern-Diktator hauptsächlich von Junkfood. "Ich weiß nicht, wie er noch am Leben ist, aber er ist es", sagt der US-Gesundheitsminister, Verschwörungstheoretiker und MAGA-Anhänger Robert F. Kennedy Jr. - Trump esse "sehr schlechtes Essen", wie Burger, Süßigkeiten und Cola Light, die er ständig trinke. Donald Trump lies in seiner ersten Amtszeit im Oval Office des Weißen Hauses einen Knopf installieren, mit dem er signalisieren konnte, dass er eine Cola Light haben möchte. Er trank davon 12 am Tag. Vor seiner zweiten Amtsübernahme, dieses Mal als erster Diktator der Vereinigten Staaten, erhielt Trump vom Vorsitzenden und CEO der Coca-Cola Company, James Quincey, eine einmalige Cola Light Gedenkflasche.
McDonald's und Coca-Cola Company sind feste Bestandteile der Fast-Food Kultur und untrennbar mit dem "American Way of Life" verbunden. Ist es die Schuld von McDonald's, dass mehr als 63% der US-Amerikaner Übergewicht haben oder krankhaft dick sind? Natürlich ist Fast Food nicht die einzige Ursache für den tragischen Anstieg von Fettleibigkeit und Diabetes in unserer Gesellschaft. Fernsehen und stundenlanges Sitzen vor Computerbildschirmen befördern die Gewichtszunahme. Aber die zucker- und fettreichen Lebensmittel, die von McDonald's und den anderen Fast-Food-Ketten verkauft werden, sind ein großer Teil des Problems. Man müsste sieben Stunden laufen, um die Kalorien aus einem Big Mac, einer Cola und einer Portion Pommes zu verbrennen. McDonald's spielt eine entscheidende Rolle bei der Bewerbung ungesunden Essens als Teil der propagierten Fast-Food Kultur. Das Unternehmen gibt jährlich mehr als eine Milliarde US-Dollar für direkte Medienwerbung aus. Das räuberische Marketing für Kinder hat in den letzten 50 Jahren zu einer immer größeren Nachfrage nach seinen Burgern und Pommes frites geführt. Jeden Monat essen etwa neun von zehn amerikanischen Kindern in einem McDonald's-Restaurant. Tragischerweise wird eines von drei Kindern, die in diesem Jahr in den USA geboren werden, im Laufe seines Lebens an Diabetes erkranken.
Das Unternehmen Coca-Cola wird als globales System geführt, bei dem die Coca-Cola Company nur das Sirupkonzentrat herstellt, das dann an lokale Abfüller in der ganzen Welt verkauft wird, die eine nationale Coca-Cola-Franchise besitzen. Logischerweise werden die Gewinne der Coca-Cola Company also nicht in den USA erwirtschaftet, sondern in vielen Ländern der Welt. Genau dieses Geschäftsmodell ist der Ausgangspunkt eines langen Gerichtstreits zwischen dem Getränkehersteller und der US-amerikanischen Steuerbehörde. Die rechtlichen Fragen sind komplex, doch die Kernfrage ist einfach: Weist die Coca-Cola Company zu hohe Gewinne im Ausland und zu geringe in den USA aus? Die US-Bundessteuerbehörde IRS behielt in der ersten Runde vor dem Steuergericht im Jahr 2020 die Oberhand, was einen seltenen Triumph über Großkonzerne und deren Anwaltsteams von Großkanzleien darstellte. Das Unternehmen zahlte nach dieser Niederlage 6 Milliarden US-Dollar an Steuern und Zinsen. Sollte die Coca-Cola Company in der Fortsetzung des Gerichtstreits im Jahr 2026 verlieren, droht dem Unternehmen eine Nachzahlung für Steuern und Zinsen (es geht um 20 Milliarden US-Dollar), die höher ist als der Nettogewinn des Unternehmens aus dem Jahr 2025 - plus eines künftig höheren Steuersatzes.
Coca-Cola Europacific Partners (CCEP) ist der Abfüller der Coca-Cola-Getränke in Deutschland. Bundesweit wird in 13 Werken mit insgesamt 6500 Mitarbeiter produziert. CCEP verkündete im Herbst 2024, dass fünf Coca-Cola Produktions- und Logistikstandorte in Deutschland geschlossen werden. Betroffen sind die Werke in Köln, Neumünster, Berlin-Hohenschönhausen, Bielefeld und Memmingen. Damit fallen insgesamt rund 500 Arbeitsplätze weg. In Köln machte die Produktion am 31. März 2025 dicht. Wenn die Mehrheit der deutschen Verbraucher andere Getränkehersteller unterstützt, werden dort neue Arbeitsplätze geschaffen.
In vielen Ländern Europas gibt es eine Zuckersteuer, darunter Belgien, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Kroatien, Lettland, Polen, Portugal, Spanien und Ungarn. Geht es nach den Plänen von Finanzminister Lars Klingbeil (SPD), soll die Zuckersteuer 2027 in Deutschland eingeführt werden. Deutschlandchef von CCEP, John Galvin, jammert, dass die Steuer auf höhere Preise hinauslaufen würde, und dass Konsumenten in der jetzigen wirtschaftlichen Lage (von CCEP) mehr bezahlen müssten als früher. Fragt sich nur, was CCEP in anderen europäischen Ländern macht, in denen es die Zuckersteuer schon längst gibt. Ramona Pop, Vorständin des Verbraucherzentrale Bundesverbands (VZBV) hält es für richtig, keine Ausnahmen für Getränke mit Süßstoffen zuzulassen. Denn für eine gesündere Ernährung müssen alle Getränke einbezogen werden, denen Zucker oder Süßstoffe zugesetzt werden. Zudem macht eine Zuckersteuer Getränke nicht automatisch teurer. "Hersteller können und sollen den Zuckergehalt ihrer Produkte senken. Genau dieser Anreiz zu gesünderen Rezepturen ist ihr eigentlicher Zweck", sagte die VZBV-Vorständin.
Es ist schon Wahnsinn: man bestellt einen Burger und eine Pommes und am Ende bleibt ein großer Haufen Müll zurück auf dem Tablett. Bei McDonald's-Restaurants sind 95% der Einwegverpackungen aus Pappe oder Aluminium, oft mit Plastik beschichtet oder gar nicht recyclefähige Mischverpackungen. Als größte Fast-Food-Kette in Deutschland verursachte McDonald's allein 2023 rund 49.000 Tonnen Verpackungsmüll. Immerhin hat das Bundesverfassungsgericht am 22. Januar 2025 die Klage einer McDonald's-Franchisenehmerin gegen die kommunale Einwegsteuer auf To-Go-Verpackungen in Tübingen abgewiesen. Städte und Gemeinden können folglich eigene kommunale Steuern auf Einweg-to-go-Verpackungen erheben, um die Müllflut vor Ort einzudämmen.
Vor mehr als 12 Jahren, im Januar 2014, kündigte McDonald's an, mit der Beschaffung von "nachhaltigem Rindfleisch" für seine Hamburger zu beginnen. Damals hatte der Fast-Food-Riese weder eine Definition von "nachhaltigem Rindfleisch", noch einen Zeitplan, wann das Unternehmen sein selbsternanntes Ziel erreichen könnte, 100 Prozent nachhaltiges Rindfleisch für seine 34.500 Restaurants weltweit einzukaufen. McDonald's hat sich im Jahr 2021 dazu verpflichtet, die Abholzung bis 2030 aus seiner globalen Lieferkette für Rindfleisch zu eliminieren. Im Jahr danach enthüllte jedoch eine Untersuchung von Reporter Brasil, dass die McDonald's Burger-Lieferkette in Brasilien mehreren Risiken von Verstößen ausgesetzt ist, darunter Abholzung, Sklavenarbeit sowe Verstöße gegen Arbeitsgesetze, die direkt oder indirekt mit seinen Rindfleisch-Lieferanten in Verbindung stehen. Mit dem Rückzug der größten Sojahändler in Brasilien aus dem Amazonas Soja-Moratorium anfang des Jahres, steht es schlecht um den Schutz des Amazonas-Regenwalds und um die nachhaltige Rinderhaltung. Soja aus Brasilien wird vor allem als Futtermittel für die weltweite Viehwirtschaft eingesetzt, auch in deutschen Rinderbetrieben. Durch die Beendigung des Moratoriums wird es für McDonald's praktisch unmöglich, dafür zu garantieren, dass seine Hamburger nicht mit der Zerstörung des Amazonas zusammenhängen. Ausserdem bedeutet das Ende des Soja-Moratoriums, dass McDonald's seine globale Verpflichtung zur Eindämmung der Regenwald-Abholzung nicht mehr einhalten kann.
Coca-Cola und McDonald's haben großen Einfluss auf viele gesellschaftliche Fragen – von dem, was unsere Kinder in der Schule essen, über die Frage, ob Arbeiter bezahlten Krankenstand erhalten, bis hin dazu, wie die Lebensmittelsysteme der Welt einer Pandemie oder der Klimakrise standhalten können. Coca-Cola und McDonald's sind richtige Ziele dieses weltweiten Boykotts, weil jeder Einzelne mit einer Nicht-Kauf-Entscheidung ein Zeichen gegen Trumps unberechenbaren Machtmissbrauch setzen kann und weil der Boykott direkte Unterstützer der Politik von Trump trifft. Unser weltweiter Boykott von Coca-Cola, McDonald's, Starbucks und Amazon - um Trump zu stoppen - dauert solange, bis er das Weiße Haus verlässt. Verzichten Sie auf Coca-Cola zugunsten gesünderer Getränke, besuchen Sie McDonald's und Starbucks, ohne etwas zu bestellen, Vergessen Sie nicht, nach einem McPlant-Burger zu fragen, bevor Sie das McDonald's-Restaurant verlassen. Unterstützen Sie Ihre lokalen Händler, anstatt bei Amazon einzukaufen.